Interkulturelles Training

Ziel des interkulturellen Trainings ist es sicherzustellen, dass Mitarbeiter, die im Ausland leben oder international tätig sind, und ihre Familien, in der Lage sind, mit den kulturellen Unterschieden der neuen Heimat besser zurecht zu kommen. Die von IOR entwickelten kulturbezogenen Trainingsprogramme sind so konzipiert, dass selbst verdeckte kulturelle Werte, die oft zu offenen Unterschieden im Umgang zwischen
Menschen im privaten und beruflichen Leben führen, aufgedeckt werden.

Warum fällt es Menschen aus einigen Kulturen leicht, ihre Ideen offen mitzuteilen, während Menschen aus anderen Kulturkreisen scheinbar nichts beizutragen haben? Warum verbringen Kollegen in manchen Ländern sehr viel Zeit damit, gesellschaftlich zu verkehren, während andere sofort zum Geschäftlichen kommen? Warum erscheinen einige Kulturen so steif, während andere sehr locker wirken? Und die wahrscheinlich
entscheidende Frage: Wer muss sich wem anpassen?

Nur wenn man die Beweggründe versteht, die zu kulturellen Unterschieden führen, kann man Ansätze finden, um die häufig entstehenden Konflikte im interkulturellen Umgang zu entschärfen. Mitarbeiter, die sich ohne Probleme in anderen Kulturkreisen zurechtfinden und gut mit deren Menschen umgehen können, haben den Schlüssel zum Erfolg in der globalen Wirtschaft.

Die interkulturellen Trainingsprogramme von IOR konzentrieren sich auf die Dynamik der interkulturellen Kommunikation. Um ein hohes Maß an kultureller Kompetenz zu erlangen, ist es unumgänglich verschiedene Kommunikationsweisen erkennen zu können und sich ihnen anzupassen. Interkulturelle Trainingsprogramme ermöglichen es Mitarbeitern, Strategien zur Überbrückung kultureller Unterschiede zu identifizieren. Gleichgültig ob Mitarbeiter in ein neues Gastland umsiedeln oder mit internationalen Kollegen zusammenarbeiten, hängt der Aufbau von erfolgreichen geschäftlichen und gesellschaftlichen Beziehungen hauptsächlich davon ab, wie gut man die Perspektive wechseln kann und die Beweggründe aller Beteiligten versteht. In der Lage zu sein, zwischen Perspektiven zu wechseln, ist die entscheidende Fähigkeit, erfolgreiche geschäftliche und soziale Beziehungen aufzubauen, ob Mitarbeiter nun in ein neues Gastland umziehen oder mit internationalen Kollegen zusammenarbeiten.

Die aufschlussreichen interkulturellen Trainingsprogramme von IOR motivieren Mitarbeiter und ihre Familien dazu, ihre eigenen kulturellen Werte zu entdecken, ihre Verhaltensmuster im Umgang mit anderen Menschen zu analysieren, ihr Bewusstsein betreffend die Kommunikationsunterschiede zu stärken und zu lernen, kulturelle Unterschiede zu überbrücken.

Interkulturelles Training für die Umsiedlung von Mitarbeitern und deren Familien findet entweder statt, bevor diese ins Ausland gehen oder nach ihrer Ankunft im Gastland. Das 1-2 Tage lange Programm bildet eine solide Basis für eine erfolgreiche kulturelle Anpassung und effektive Arbeitsleistung in der neuen kulturellen Umgebung. Programme für die Wiedereingliederung im Heimatland konzentrieren sich darauf, die neuen gewonnenen Erkenntnisse und Fähigkeiten zuhause zu nützen.

Globales Arbeiten gilt nicht mehr nur als ausschließliche Aufgabe von Expatriaten oder Geschäftsreisenden. Mitarbeiter des gesamten Unternehmens arbeiten oft in multikulturellen Teams und kommunizieren häufig mit Geschäftspartnern aus aller Welt. IOR arbeitet mit Mitarbeitern aus allen Etagen des Unternehmens, um Strategien für effektive interkulturelle Interaktionen zu entwickeln.

Beurteilungsmethoden können für die Auswahl des Einsatzortes bzw. Arbeitsauftrags oder als Ansatzpunkt für die Weiterbildung der Mitarbeiter genutzt werden. IOR bietet eine große Auswahl an forschungsbezogenen Hilfsmitteln, die es erleichtern, kulturelle Unterschiede zu verstehen, und kulturelle Kompetenz aufbauen.